Delegieren als Führungskraft: Warum es dir als Frau besonders schwerfällt (und wie du es trotzdem schaffst)

Es ist Montagmorgen, 8:47 Uhr. Dein Posteingang quillt über, drei Meetings warten heute noch, und das Quartalsziel schwebt wie eine dunkle Wolke über deinem Schreibtisch. Du weißt genau: Die Präsentation für Donnerstag könnte auch Miriam aus deinem Team übernehmen. Sie hat die Zahlen parat, kennt sich aus.

Aber dann kommt dieser Gedanke: „Bis ich ihr das alles erklärt habe, habe ich es selbst schneller gemacht.“ Oder noch schlimmer: „Was, wenn sie denkt, ich bin überfordert? Was, wenn ich als inkompetent gelte, weil ich nicht alles selbst hinbekomme?“

Kommt dir bekannt vor?

Du bist nicht allein. Frauen in Führung tun sich mit dem Delegieren besonders schwer und das hat wenig mit fehlender Kompetenz zu tun, aber sehr viel mit den Erwartungen, die an uns gestellt werden. Und mit denen, die wir an uns selbst stellen.

In diesem Artikel erfährst du, warum Delegieren für dich als Frau in Führung eine ganz eigene Herausforderung ist, welche Blockaden dir im Weg stehen und – vor allem – wie du sie überwindest. Ohne dich zu verbiegen. Ohne als „schwierig“ zu gelten. Sondern authentisch, souverän und erfolgreich.

Warum fällt dir Delegieren so schwer? Die 4 versteckten Blockaden

1. „Ich muss es alleine schaffen, sonst bin ich keine gute Führungskraft“

Diese Überzeugung sitzt tief. Als Frau in Führung stehst du unter besonderer Beobachtung. Du musst dich beweisen – immer wieder. Die gläserne Decke existiert, auch wenn sie unsichtbar ist.

Das führt dazu, dass viele Frauen denken: „Wenn ich um Hilfe bitte oder Aufgaben abgebe, zeige ich Schwäche. Dann denken alle, ich habe es doch nicht drauf.“

Die Wahrheit? Führung bedeutet nicht, alles selbst zu erledigen. Führung bedeutet, dein Team so zu orchestrieren, dass die besten Ergebnisse entstehen. Eine Führungskraft, die alles selbst macht, verhindert genau das.

2. „Niemand macht es so gut wie ich“ – Der Perfektionismus-Fluch

Studien zeigen: 66% aller Frauen bezeichnen sich als Perfektionistinnen. Bei Männern sind es deutlich weniger. Und genau das wird zum Problem.

Dein innerer Dialog klingt vielleicht so:

  • „Wenn ich es abgebe, wird es nicht in meiner Qualität erledigt.“
  • „Ich sehe doch schon die Fehler, die gemacht werden.“
  • „Dann muss ich es später sowieso überarbeiten – da kann ich es gleich selbst machen.“

Perfektionismus fühlt sich wie ein Qualitätsmerkmal an. Tatsächlich ist er einer der größten Karrierekiller für Frauen in Führung. Er hält dich in der Mikroebene fest, während du eigentlich strategisch denken solltest.

Die harte Wahrheit: Dein Team wird Aufgaben anders erledigen als du. Aber „anders“ bedeutet nicht „schlechter“. Oft sogar besser – mit frischen Ideen, die dir nicht eingefallen wären.

3. „Ich will nicht als ‚Zicke‘ gelten“ – Die Nett-sein-Falle

Als Frau hast du gelernt, nett zu sein. Rücksichtsvoll. Nicht zu fordernd. Viele Frauen formulieren Delegationen deshalb als Bitten oder Anfragen:

  • „Könntest du vielleicht mal, wenn du Zeit hast…?“
  • „Tut mir leid, dass ich dich damit belästige, aber…“
  • „Wäre es möglich…?“

Das Problem: Diese weiche Formulierung signalisiert Unsicherheit. Sie lädt zu Rückfragen ein, zu Diskussionen – und am Ende landet die Aufgabe doch wieder bei dir.

Du fürchtest, als „schwierig“ oder „herrisch“ zu gelten, wenn du klar delegierst. Also verpackst du deine Anweisungen in Watte. Und merkst nicht, dass genau das dich schwächt.

4. „Ach, ich mach’s gerade schnell selbst“ – Die 5-Minuten-Lüge

Kennst du das? Eine Aufgabe taucht auf. Du denkst: „Das dauert doch nur 5 Minuten. Bis ich das erklärt habe…“

Eine Stunde später sitzt du immer noch dran. Weil es eben doch nicht 5 Minuten waren. Und weil du in der Zeit drei weitere „5-Minuten-Aufgaben“ übernommen hast.

Das ist die Illusion der Effizienz. Sie kostet dich langfristig mehr Zeit, als wenn du dir heute 30 Minuten für eine ordentliche Übergabe genommen hättest.

Wenn du erfolgreich an deine Mitarbeitenden delegierst, kann euch das beiden helfen. – Credits: CoWomen auf Unsplash

Was passiert, wenn du NICHT delegierst?

Lass uns ehrlich sein: Du kannst so weitermachen. Aber zu welchem Preis?

Für dich

  • Burnout-Risiko: Du rennst auf dem Zahnfleisch. Abends bist du erschöpft, aber hast das Gefühl, nichts Wichtiges geschafft zu haben.
  • Karriere-Stillstand: Du bist so tief in operativen Aufgaben verstrickt, dass du keine Zeit für strategisches Denken hast. Du bleibst in deiner Position stecken.
  • Kontrollverlust: Paradoxerweise verlierst du die Kontrolle, gerade weil du sie nicht abgeben willst. Du kannst nicht alles im Blick behalten, Dinge fallen durch die Maschen.

Für dein Team

  • Demotivation: Deine Mitarbeitenden merken: „Sie traut uns nichts zu. Warum soll ich mich dann anstrengen?“
  • Keine Entwicklung: Ohne Verantwortung gibt es kein Wachstum. Dein Team bleibt unter seinen Möglichkeiten.
  • Rückdelegation: Dein Team lernt: Wenn ich lange genug warte oder oft genug nachfrage, macht sie es sowieso selbst.

Für dein Unternehmen

  • Ineffizienz: Deine hohen Stundensätze werden für Aufgaben verbraucht, die andere günstiger und oft besser erledigen könnten.
  • Flaschenhals: Alles läuft über dich. Wenn du ausfällst, steht alles still.

Der Mindset-Shift: Delegieren IST Führen

Hier kommt die wichtigste Erkenntnis dieses Artikels:

Delegieren ist nicht das Gegenteil von Verantwortung übernehmen. Delegieren IST Verantwortung übernehmen.

Als Führungskraft ist es deine Aufgabe:

  • Dein Team zu entwickeln und zu stärken
  • Die richtigen Menschen mit den richtigen Aufgaben zusammenzubringen
  • Dich auf die Dinge zu konzentrieren, die nur du tun kannst

Wenn du alles selbst machst, tust du nichts davon.

Delegieren ist keine Schwäche. Delegieren ist eine Kernkompetenz erfolgreicher Führungskräfte.

Und hier ist die befreiende Wahrheit für dich als Frau in Führung: Du musst dich nicht zwischen „nett sein“ und „durchsetzen“ entscheiden. Klare Delegation ist keine Härte – sie ist Respekt. Respekt vor deinem Team, das kompetent ist. Und Respekt vor dir selbst, die nicht alles allein stemmen muss.

So delegierst du erfolgreich: Der 5-Schritte-Prozess

Schritt 1: Identifiziere, was du abgeben kannst (und was nicht)

Nicht alles solltest du delegieren. Aber wahrscheinlich viel mehr, als du denkst.

Diese Aufgaben MUSST du behalten:

  • Strategische Entscheidungen
  • Personalgespräche (Beurteilungen, Kündigungen)
  • Vertrauliche Angelegenheiten
  • Deine Kernaufgaben als Führungskraft

Diese Aufgaben SOLLTEST du delegieren:

  • Routineaufgaben, die sich wiederholen
  • Aufgaben, die andere besser können als du
  • Zeitintensive operative Tätigkeiten
  • Aufgaben mit Lernpotenzial für dein Team
  • Alles, was dich von strategischer Arbeit abhält

Mach die 80/20-Analyse: Schreibe eine Woche lang auf, womit du deine Zeit verbringst. Markiere dann:

  • 🟢 Grün: Nur ich kann das tun (20% sollten es sein)
  • 🟡 Gelb: Andere könnten das auch tun (sollte maximal 30% sein)
  • 🔴 Rot: Das sollte definitiv jemand anders machen (wenn das über 50% ist, hast du ein Problem)

Schritt 2: Wähle die richtige Person aus

Delegieren bedeutet nicht, einfach die nächstbeste Person zu nehmen oder immer an dieselben „zuverlässigen“ Leute zu gehen.

Frage dich:

  • Wer hat die fachlichen Voraussetzungen?
  • Wer würde durch diese Aufgabe wachsen?
  • Wer hat aktuell die Kapazität?
  • Wer zeigt Interesse an diesem Bereich?

Wichtig: Delegiere auch an Mitarbeitende, die die Aufgabe noch nicht perfekt können. Genau so entsteht Entwicklung.

Schritt 3: Kommuniziere klar und vollständig

Hier scheitern die meisten Delegationen. Nicht an der Auswahl der Aufgabe oder Person, sondern an schwammiger Kommunikation.

Die 5 W-Fragen:

  1. WAS genau soll erledigt werden?
    • Nicht: „Kümmere dich mal um die Kundenpräsentation.“
    • Sondern: „Erstelle eine 15-minütige Präsentation für Kunde X, die unsere neue Software-Lösung vorstellt. Fokus auf die drei Hauptfunktionen, die für deren Branche relevant sind.“
  2. WARUM ist das wichtig?
    • „Diese Präsentation ist entscheidend, weil Kunde X ein Pilotprojekt plant. Wenn wir hier überzeugen, öffnet sich ein großer Markt für uns.“
    • Das „Warum“ gibt Kontext und motiviert.
  3. WIE soll das Ergebnis aussehen?
    • Beschreibe deine Qualitätserwartungen.
    • Nicht: „Mach das gut.“
    • Sondern: „Die Präsentation sollte unserem Corporate Design entsprechen. Nutze das Template auf dem Share-Drive. Jede Funktion braucht ein konkretes Kundenbeispiel.“
  4. BIS WANN wird es benötigt?
    • Setze einen klaren Termin.
    • Baue einen Puffer ein für Feedback.
    • „Ich brauche die Präsentation bis Mittwoch, 15 Uhr. Wir gehen sie dann zusammen durch.“
  5. WELCHE RESSOURCEN stehen zur Verfügung?
    • „Du findest die Kundendaten im CRM. Für fachliche Fragen sprich mit Thomas aus dem Tech-Team. Wenn du Unterstützung brauchst, sag Bescheid.“

Formulierungshilfen für klare Delegation:

❌ Schwach: „Könntest du vielleicht mal schauen, ob du Zeit hast, die Präsentation zu machen?“

✅ Stark: „Ich möchte, dass du die Kundenpräsentation übernimmst. Hier sind die Details…“

❌ Schwach: „Wenn es dir nicht zu viel ist…“

✅ Stark: „Ich vertraue dir diese Aufgabe an, weil du die beste Expertise dafür hast.“

❌ Schwach: „Tut mir leid, dass ich dich damit belästige…“

✅ Stark: „Das ist eine wichtige Aufgabe für unser Team, und ich bin froh, dass du sie übernimmst.“

Schritt 4: Gib Verantwortung ab – nicht nur Aufgaben

Hier liegt der Unterschied zwischen „Aufgaben abwerfen“ und echtem Delegieren.

Was du NICHT tun solltest:

  • Alle 2 Stunden nachfragen, wie weit es ist
  • Zwischendrin „mal kurz reinschauen“
  • Die Aufgabe zurückholen, wenn es nicht sofort perfekt läuft
  • Jeden kleinen Schritt absegnen lassen

Was du stattdessen tun solltest:

  • Einen klaren Rahmen setzen und dann loslassen
  • Feste Check-in-Termine vereinbaren
  • Bei Fragen verfügbar sein, ohne zu mikromanagen
  • Akzeptieren, dass andere anders arbeiten als du

Die 5 Stufen der Delegation:

  1. Stufe 1: „Recherchiere und berichte mir, dann entscheide ich.“
  2. Stufe 2: „Mache Vorschläge, ich entscheide.“
  3. Stufe 3: „Entscheide, aber hole dir vorher mein OK.“
  4. Stufe 4: „Entscheide und informiere mich.“
  5. Stufe 5: „Entscheide selbstständig.“

Je nach Erfahrung deines Teammitglieds und Wichtigkeit der Aufgabe wählst du die passende Stufe. Ziel ist es, langfristig zu Stufe 4 und 5 zu kommen.

Schritt 5: Begleite, aber übernehme nicht zurück

Das ist der kritische Moment: Dein Teammitglied kommt mit Fragen oder Problemen. Jetzt entscheidet sich, ob deine Delegation erfolgreich wird.

Wenn Fragen kommen, delegiere zurück:

Mitarbeiterin: „Ich weiß nicht genau, wie ich das machen soll.“

❌ Du: „Ach, gib her, ich mach das schnell.“

✅ Du: „Was hast du dir denn bisher überlegt? Welche Optionen siehst du?“

Das Ziel: Dein Team soll lernen, selbst zu denken und Lösungen zu finden. Das erreichst du durch:

  • Gegenfragen stellen statt Lösungen vorgeben
  • Ermutigung: „Du bist auf dem richtigen Weg.“
  • Perspektivwechsel anbieten: „Hast du auch an X gedacht?“
  • Vertrauen aussprechen: „Ich bin sicher, du findest eine gute Lösung.“

Nach Abschluss: Feedback geben

Egal ob die Aufgabe perfekt lief oder nicht:

  • Wertschätzung zeigen: „Danke, dass du das übernommen hast.“
  • Konkretes Feedback: „Besonders gut war X. Bei Y könnten wir beim nächsten Mal…“
  • Lernen ermöglichen: „Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?“

Delegieren in 5 Schritten
Wenn du diese 5 Schritte beherzigst, gelingt mit Sicherheit auch das Delegieren.

Die häufigsten Stolpersteine (und wie du sie vermeidest)

„Was, wenn es schiefgeht?“

Dann ist das eine Lernerfahrung. Nicht für dein Team – für euch beide.

Fehler passieren. Das gehört zur Entwicklung dazu. Deine Aufgabe ist es nicht, Fehler zu verhindern, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem Fehler verkraftbar sind.

Risikomanagement:

  • Bei kritischen Projekten: frühe Check-ins einbauen
  • Pilot-Projekte für neue Aufgaben
  • Klare Eskalationswege definieren

„Mein Team ist überlastet“

Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt zu delegieren. Denn wenn dein Team überlastet ist, bist du es auch.

Wahrscheinlich machst du Dinge, die dein Team machen könnte. Wenn du die abgibst, entlastest du dich UND gibst deinem Team die Chance, aus ineffizienten Routinen auszubrechen.

„Ich habe keine Zeit, das zu erklären“

Das ist die 5-Minuten-Lüge in neuem Gewand.

Ja, die erste Übergabe kostet Zeit. Aber danach sparst du diese Zeit bei jeder Wiederholung. Rechne es durch:

  • 30 Minuten Einarbeitung heute
  • 10 Minuten pro Vorgang, den du dann nicht mehr machst
  • Bei 10 Vorgängen im Jahr = 70 Minuten Ersparnis

Bereits beim vierten Mal hat sich die Investition gelohnt.

Dein Aktionsplan für diese Woche

Theorie ist schön. Aber jetzt kommt es auf die Umsetzung an.

Nimm dir heute 15 Minuten Zeit und mache Folgendes:

  1. Identifiziere EINE Aufgabe, die du diese Woche delegieren wirst.
    • Schreibe sie auf.
    • Wähle bewusst etwas, das dich Zeit kostet, aber nicht zu komplex ist.
  2. Wähle die Person aus und überlege:
    • Warum ist sie die Richtige?
    • Was braucht sie von dir?
  3. Bereite die Delegation vor:
    • Beantworte die 5 W-Fragen schriftlich.
    • Welche Delegationsstufe ist angemessen?
    • Wann wird der Check-in sein?
  4. Setze das Gespräch an – am besten noch heute.
  5. Beobachte dich selbst:
    • Welche Gedanken kommen hoch?
    • Wo spürst du Widerstand?
    • Wo fühlst du Erleichterung?

In einem Monat wiederholst du das Ganze. Dann mit einer etwas größeren Aufgabe. Und nach drei Monaten wirst du zurückblicken und erstaunt sein, wie viel du abgegeben hast – und wie viel freier du dich fühlst.

Fazit: Delegieren macht dich zur besseren Führungskraft

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du denkst, du musst alles alleine schaffen. Wenn du Angst hast, als unfähig zu gelten, sobald du um Hilfe bittest. Wenn dein innerer Perfektionist schreit: „Das macht doch niemand so gut wie du!“

Aber hier ist die Wahrheit: Die besten Führungskräfte sind nicht die, die alles selbst machen. Sondern die, die ihr Team befähigen, Großartiges zu leisten.

Delegieren ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist das stärkste Signal, das du als Führungskraft senden kannst:

  • „Ich vertraue euch.“
  • „Ich sehe euer Potenzial.“
  • „Gemeinsam sind wir stärker.“

Du musst dich nicht zwischen „nett sein“ und „durchsetzen“ entscheiden. Du kannst klar, direkt und gleichzeitig wertschätzend führen. Du kannst hohe Standards haben UND akzeptieren, dass andere Wege zum Ziel führen.

Und vor allem: Du darfst dir selbst die Erlaubnis geben, nicht alles perfekt zu machen. Nicht alles alleine zu schaffen. Nicht 150% zu geben, während du auf dem Zahnfleisch läufst.

Delegieren ist nicht nur eine Führungskompetenz. Es ist ein Akt der Selbstfürsorge.

Also: Welche Aufgabe gibst du diese Woche ab?


Weiterführende Ressourcen

Katrin Weber Blog

Hi, ich bin Katrin

Als Business und Leadership Coach begleite ich Frauen in Führung und solche, die in Führung gehen wollen dabei, ihren eigenen Führungsstil zu entwickeln, souverän zu führen und authentisch zu bleiben – und dabei stets ihr Leben und die Menschen im Blick zu behalten.

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